Retro-Möpse von Moni’s Mopsbande


Retro-Mops Anton

Retro-Mops Elly

Retro-Mops Emma

Retro-Mops Karlsson
Karlsson lässt sich als eigentlich schon erwachsener Hund von fast
1,5 Jahren durch einem Blick des Seniors Vampy, der wegen seines
Alters körperlich Karlsson gewiss unterlegen ist, widerstandslos in
die Schranken weisen. ![]()

Retro-Mops Ben

Retro-Mops Sina
Sina und ihr Frauchen haben zusammen den Hundeführerschein mit
sehr gutem Erfolg abgelegt.![]()

Retro-Mops Zeta

Retro-Möpse Karlsson und Vroni

Retro-Mops Sultan

Retro-Mops Vroni

Retro-Mops Muffin

Retro-Mops Thiwa

Retro-Mops Willi

Retro-Mops Luca

6 Kommentare
Kommentar-Feed für diesen Beitrag
26. Mai 2009 um 6:12 nachmittags
Alois
Hallo Webseitenbetreiber,
man kann ja über den Mops streiten wie man will, aber ein “Retromops” ist deffinitiv kein richtiger Mops mehr. Es gibt auch Möpse, die ordentlich atmen können.
Wer einmal einen Jack Russell Terrier erlebt hat, kann vielleicht einschätzen, was eine Kreuzung zwischen beiden erzeugt.
Jeder mag züchten wie er will, aber bitte immer an das Tier denken und natürlich auch andere Züchter (die Tiergerecht züchten) achten.
Die besten Grüße, Alois aus der Schweiz
27. Mai 2009 um 6:08 vormittags
RetroMoni
Hallo Herr Alois aus der Schweiz,
was ist tiergerecht?
Sich zu wünschen, dass es seinem Tier zwar gut gehen soll, aber die eigene Vorstellung über die äußere Erscheinung und über das Wesen dann doch über dessen Wohlbefinden zu setzen?
Bei der Zucht in Kauf zu nehmen, dass auch Nachzuchten dabei sind, die in lebenslanger Atemnot ein Leben voller Qualen vor sich haben?
In Kauf zu nehmen, dass sich durch starke Selektionsmaßnahmen auf ein geändertes Zuchtziel (nun die wieder längere Schnauze) der Genpool der Rasse vermehrt verkleinert wird?
Das kann doch wohl alles nicht tiergerecht sein?!!
Ja, es gibt auch reinrassige Möpse, die ordentlich atmen können. Aber leider können das nicht alle. Eine Vielzahl von reinrassigen Möpsen hat massive Atemprobleme und ist nicht in der Lage ausgiebig zu rennen und zu toben. Mir persönlich ist jeder einzelne Mops, der sich röchelnd und in Atemnot durch sein Leben quält (weil Menschen durch ihre Zuchtweise ihn dazu verdonnert haben) einer zuviel. Und glauben Sie mir, ich erlebe dieses Leid täglich mit unserem (im deutschen Mops-Club gezogenen) Mops Sparky mit.
Bestrebungen, die sich bemühen, den Mops innerhalb der Rasse aus der extremen Brachycephalie zu führen, sind ein guter Ansatz. Aber sie berücksichtigen die Gesetze der Populationsgenetik m.E. nicht bzw. nicht in ausreichendem Maße. Um diese nachzuvollziehen empfiehlt sich das Buch ‘Technik der Hundezucht 2000′ von Dr. Hellmuth Wachtel.
Es kommt definitiv darauf an, was sich der einzelne persönlich als richtigen Mops vorstellt und wünscht. Meine Interessenten an Retro-Möpsen wünschen sich fitte und agile Mopshunde, die zuverlässig nicht unter lebenslanger Atemnot zu leiden haben. Außerdem dürfen Sie, Herr Alois, nicht übersehen, dass es auch Menschen gibt, denen zwar der Mops an und für sich gut gefällt, die aber die plattgedrückte Schnauze der nach Vereinsstandards gezogenen Möpse absolut ablehnen.
Denken Sie doch an den Mops, wie er vor vielen Jahren einmal war – durch unzählige Abbildungen bewiesen. Der Retro-Mops (auch in der ersten Generation, wie die Retro-Möpse auf obigen Bildern) kommt diesen Abbildungen schon ziemlich nahe.
In der einschlägiger Literatur über den Mops wird auf den Pinschereinfluss in der Vergangenheit hingewiesen. Beim Pinscher handelt es sich ebenfalls um einen quirligen Jagdhund. Diese damaligen Auszuchtmaßnahmen werden heute als gegeben und notwendig hingenommen und nicht ständig in Frage gestellt.
Wer weiß, wo die Rasse Mops ohne die damals durch das Fremdblut erreichte Herausführung aus der Extremform heute stünde?
Hinsichtlich des Arguments um das Wesen und die ewig befürchtete (oder vorgeschobene?) Wesensbeeinflussung bzw. –verschlechterung durch den Russell Terrier-Anteil weise ich auf die ausführliche Beschreibung auf meiner Homepage hin:
Klicken Sie bitte hier: Das Wesen des Retro-Mopses
Und hinsichtlich Ihres Hinweises, andere Züchter zu achten (warum auch immer Sie sich zu dieser Bemerkung bemüßigt fühlten) weise ich wiederum auf die IG Mops hin, deren Ziele Sie auf der Homepage ausdrücklich formuliert finden und deren Mitglied ich bin.
Zu guter Letzt: Es steht natürlich jedem frei, für sich den Mops zu wählen, der seinen Wünschen entspricht. Aber pauschale Urteile über tiergerecht und richtiger Mops sind nicht angebracht und auch nicht haltbar.
Monika Katzer
20. November 2009 um 9:59 vormittags
Stephanie Haye-Schulze
Ich möchte mich mit meinem Kommentar kurz halten, da die wesentlichen Sachen bereits gesagt/geschrieben worden sind. Eins noch dazu: Ich habe einen VDH Mops von einem VDH Zöcher und die ist leider sehr kurzatmig, sogar in absoluter Ruhe hört sich die Atmung nicht “gut” an, wir haben ein Asthma-Bronchiale-Kind, das atmet selbst wenn es ihm “schlecht” geht wesentlich besser! Unser anderer Mops hat eine gute Atmung, sie stammt aus einer “Zucht” ohne Papiere, wo also nicht kontrolliert werden kann, was mal vielleicht irgendwann eingekreuzt wurde…. Und die Dritte im Bunde ist eine Rassmo Hündin mit 50% Mopsanteil, ein sehr agiler freiatmender Hund, der in keiner Weise die so oft zu hörenden “Killerinstinkte”, ausgiebige Jagdtriebe oder sonst was auslebt. Sie ist absolut freundlich, sehr leichtführig und tempramentvoll aus einer wohlüberlegten guten Verpaarung . Gott Sei Dank ist die Auswahl an Zuchten groß, so dass sich ja jeder für sich das passende aussuchen kann. Wo ist da also das Problem ?
Nur sollte eine “Qualzucht” nicht tolleriert werden, egal bei welcher Rasse!
23. November 2009 um 6:19 nachmittags
lolly
Ich versteh nicht, wie man sich bei der Verbesserung der Art so querstellen kann.
Es gibt mehr “überzüchtete” Möpse als “normal atmende” und die Tendenz ist mit jedem weiteren Wurf steigend.
Und so lange die Anfrage nach so überzüchteten Hunden nicht weniger wird, wird es auch weiterhin sich quälende Hunde geben.
Es geht hier um das Wohlergehen des geliebten Tieres, und wenn ich mir manch hochnäsige Dame anhöre, wie sie auf gewisse Zuchtmerkmale bestehen, frage ich mich, wozu sich diese Menschen ein TIER anschaffen und nicht einfach eine neue Handtasche kaufen gehen. Weil es, wie es scheint, gar nicht mehr um die Liebe zu dem Tier geht.
Ich selbst habe ein Rassmo (Mops-Jack Russel). Ihr Charakter ist perfekt.
Sie hat die Lebensfreude und Power vom Terrier und die liebe, anhängliche Art vom Mops.
Ich werde ständig auf der Straße auf Sie angesprochen .. und mit der Meinung, das dieser Hund eine bessere Lebensqualität hat als Zuchtmöpse, steh ich glücklicherweise, wie es scheint, nicht alleine da.
25. August 2010 um 2:46 nachmittags
klanggebet
So lange Menschen noch über das Recht auf Atmung verhandeln, stimmt mit unserer Beziehung zum Tier ja wohl etwas nicht. Ich bin froh über jeden Retromops, so er denn das Tier zurück zu einer gesunden Atmung führt. Alois’ Kommentar finde ich befremdlich: was ist denn ein “richtiger” Mops? Jene, die mit 3 Jahren schon 5 Not-OP’s hinter sich haben, weil sie ersticken? Jene, die im Sommer so klingen, als würden sie bei jedem Schritt in Agonie verfallen? Wie kann man ein Tier in eine solche Hilflosigkeit hineinzüchten und diese dann possierlich finden? Wer selbst einmal Atemnot erlebt hat, dürfte nachfühlen können, in welcher Qual diese armen Tiere leben, unserer “Rassestandards” wegen – verrückte Welt!
12. Dezember 2011 um 11:30 vormittags
lisa
Hallo, ich habe zwar noch nicht viel Erfahrungen mit dem Retro-Mops, aber ich habe viel gelesen und bin der Überzeugung das der Retro sich durchsetzen wird. Ich finde den Mops in seinem Wesen wunderbar, aber könnte es nicht verkraften mir so einen Partner zu schenken der nicht wirklich spielen kann und sein Leben ausreichend genießen kann.
Daher bin ich sehr froh das der Mops sich verändert hat! In dem sinn
LG Lisa