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Retro-Mops-Mädels: Thiwa + Juna
Von Thiwa (geb. 2008) und Juna (Nichte von Thiwa, geb. 2009) habe ich diese Bilder bekommen. Fröhlich toben die beiden miteinander herum.
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Lustiges Fangerles-Spiel

Und es muss natürlich immer auch rumgebalgt werden.



Für Fotos wird brav ‘Sitz’ gemacht.



Jetzt wird ‘Sitz’ aber langweilig!


Nach so einer schönen Mopsrunde und so viel frischer Luft ist ein kleines Mopsnickerchen was feines.


Bei dem derzeitigen herrlichen Winterwetter machen wir schöne Hunderunden. Die Mopsies – vor allem die Mädels – toben zwischendrin durch den Schnee, dass es nur so staubt. ![]()









Die folgenden Aufnahmen finde ich interessant, so dass ich sie – weil am gleichen Tag entstanden – hier auch zeigen möchte.

Der Wintertag, an dem ich diese Bilder geknipst habe, war wettermäßig witzig: Als wir losgegangen waren, herrschte lichter Hochnebel. Im Laufe unserer Runde hellte sich der Himmel auf. Die Sonne und – ich wollte es kaum glauben – blauer Himmel kamen zum Vorschein. Nach kurzer Zeit aber kehrte der Hochnebel zurück und zwar deutlich dicker und düsterer. Aber da waren wir schon fast am Ende unseres Spazierganges. ![]()




Kurz vor Weihnachten hatten wir Besuch von Lexy.
Die kleine Welpenmaus vom letzten Sommer ist eine hübsche, liebe und selbstbewusste Junghündin geworden.
An diesem Nachmittag sind natürlich viele Bilder entstanden, von denen ich ein paar hier zeigen möchte.







Diesen Fischreiher haben wir heute vormittag beobachten können. Nachdem er abgeflogen war, wartete er auf einem Scheunendach (bei einem Storch). Die Mopsbande hatte den Grauen übrigens gar nicht bemerkt ![]()



… dass es nur so eine Pracht ist.
Da konnte ich gar nicht anders, als wieder zu fotografieren.

Die ganze Bande vor Margeriten

Sparky und Attaché

Piroschka

Vroni und ihr ‘Opili’ Vampy

Vroni
Buchen im Frühling





Wir gehen zu zweit hinein,
zu den Buchen im Frühling.
So silbern, so glatt,
so dicht beieinander, die Stämme.
Das helle Laub, wie Wolken am Himmel.
Du siehst hinauf und dir schwindelt.
Du entfernst dich ein wenig:
drei oder vier Bäume zwischen uns.
Du verlierst dich,
als sei ein Urteil gesprochen.
So nah, so getrennt.
Wir werden uns nie wieder finden…
(Hilde Domin)








